Im Moment ist es echt immer stressig mit meinem TickTack, da ich ja bisher am Wochenende nach Hause gefahren bin und meinen Laptop in der WG gelassen habe – ich hab sonst einfach zu viel zum schleppen.
Und nunja, bis ich dann sonntags wieder da bin ist schon nach acht und dann setzt ich mich eytra dafür noch an den PC, weil ich das Projektz ja mag und auch nicht verschieben will und so. Ich fang dann mal an (:
* Bücher
Diese Woche habe ich “Ich bin kein Serienkiller” von Dan Wells ferig gelesen.
Das Buch ist eine Mischung aus Thriller, Fantasy und Science-Fiction. Es handelt von dem 15-jährigen John Wayne Claever, der sich sicher ist ein Monster in sich zu tragen und zwangsläufig irgendwann ein Serienmörder zu werden. Um sich unter Kontrolle zu halten hat er bestimmte Regeln aufgestellt, die ihn daran hindern sollen. Er beschäftgigt sich intensiv mit dem Thema “Serienmorde” und ist auf einige Zufälle gestoßen: Er vermutete, dass er nach dem Serienkiller John Wayne Cacy benannt worden ist. Sein Vater heißt Sam, damit ist er der Sohn des Sam, ebenfalls ein berüchtigter Serienkiller. Außerdem lautet sein Nachname “Cleaver” was zu deutsch “Hackmesser” bedeutet und eine Mordwaffe darstellen kann. John ist sich sicher, dass das alles keine Zufälle sein können.
Er ist ein Soziopath, weist Früherkennungsmerkmale eines Serienmörders auf und muss sich selbst unter Kontrolle halten um nichts Falsches zu tun, aber das heißt noch lange nicht, dass er auch selber zu einem Serienmörder werden will.
Er hält sich von allem fern, will niemandem zu nahe kommen und seine fehlende Empathie durch zwanghafte Verhaltensweisen ausgleichen. Er versucht so zu reagieren, wie es andere – normale – Menschen tun würden. Er hat einen Alibifreund und geht zum Psychiater und außerdem hilft er bei dem Betattungsunternehmen seiner Familie mit. Letzteres trägt sicher zu seiner Entwicklung bei, denn seit er klein war hatte er mit tote Menschen zu tun. Toten und lebendigen, doch noch nie war er dabei, als ein Mensch gestorben ist…
Und so kommt es, dass eines Tages eine Leiche eingeliefert wird, der eine Niere fehlt. Ein paar Tage darauf wird wieder eine Leiche mit einem fehlenden Organ eingeliefert und John ist sich sicher, dass das etwas zu bedeuten hat. Er glaubt, dass ein Serienmörder in dem kleinen Städchen, in dem er lebt, sein Unwesen treibt.
Johnt will herausfinden wer dieses Monster ist und kommt diesem schließlich auch auf die Spur. Dabei wirft er alle seine Regeln über den Haufen um sein inneres Monster rauszulassen um den wahren Mörder zu schnappen…
Das Buch war etwas ganz anderes, als was ich bisher so gelesen habe. Es hat verschiedene Wendungen, die einen erst einmal stutzen lassen, deshalbt aber auch die Mischung aus Thriller uns Science-Fiction, da nicht alles der Realität entspricht. Insgesamt ein ganz spannendes Buch, was man lesen kann, wenn man einmal einen Einblick in die Gedanken eines Sozipathen, der eigentlich gar keiner sein will, haben möchte.
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Außerdem habe ich jetzt auch die Rezesnion zu “Lockruf des Glücks” geschrieben, die ihr auf der - Projektseite - lesen könnt (:
