* Bücher
Bisschen an “Plötzlich Shakespeare” weitergelesen, packt mich aber immer noch nicht – wobei mich im Moment ja eh nichts so richitig fesseln kann.
Dann noch ein bisschen in Verlagswesen-Büchern gelesen.
* Film/Fernsehen
(500) Days Of Summer, Vergiss mein nicht, Der Glücksbringer.
* Studium
Ferien. Donnerstg mit Lerngruppe getroffen, Freitag gelernt, Samstag Vorlesung.
* Wochenende
Nichts und wieder Nichts.
* Ereignis der Woche
Hoch: ?
Tief: Manchmal wären sie doch ganz nützlich, die Freunde. Doch leider existieren diese nicht. Zumindest nicht hier. Nicht jetzt. (siehe letzter Eintrag)
Dieser TickTack ist ja echt für’n Arsch.
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Vorhin bin ich spazieren gegangen. Ganz alleine, um vor dem Lernen zu fliehen und etwas zu tun. Irgendetwas.
Ich habe dann sogar den See gefunden von dem mir erzählt wurde. Habe mich dann dort auf eine Bank gesetzt und ein, zwei Fotos geschossen. Und dann habe ich wieder mit meinen Schwestern telefoniert.
Jetzt, wo ich nicht wirklich eine Beschäftigung habe, wird mir wieder klar wie alleine ich eigentlich bin. Und wie stark sich dieses Gefühl in mir ausbreitet, wenn ich am Wochenende hier bin.
Ich habe nie Freunde gebraucht.
Und jetz? Jetzt stellt sich heraus, dass meine gute Beziehung zwischen meinen Schwestern und mir die Strafe dafür ist, dass ich jetzt alleine da sitze und niemanden habe. Weil ich es einfach nicht gewöhnt bin, jemand anderen zu brauchen, weil ich durch so viele Enttäuschungen heraus beschlossen habe, dass ich nicht von fremden Leuten abhängig sein will, mich an ihnen zu verlieren und dann wieder fallen gelassen zu werden.
Doch das alles bringt nichts, denn jetzt bin ich alleine und habe dieses doofe Gefühl, das ich nicht haben will. Ich will mich wieder so fühlen wie noch vor ein paar Wochen, wo alles neu und toll war. Wo ich das Gefühl hatte, es würde sich etwas ändern und alles wäre gut. Und es ist ja auch alles gut. Aber dieses dumpfe Gefühl will nicht weggehen und ich weiß einfach nicht, was ich dagegen tun kann…
Und du?
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